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Vegetationsbrand mittel

Alarmierung B1 Schleife „Nacht klein“, Vegetaionsbrand klein.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters an der Einsatzstelle brannten bereits ca. 6000m² und das Feuer drohte in die angrenzende Bebauung zu laufen.

Umgehend wurde das Einsatzstichwort auf B2 „Vollalarm FF Reute“, Vegetationsbrand mittel erhöht.

Nach Eintreffen der Fahrzeug wurde dem LF10 die linke Flanke zugewiesen. Hauptaufgabe war der Schutz der Bebauung und das verhindern der Brandausbreitung.

Dem TLF wurde die rechte Flanke zugewiesen. Hier sollte im Pump and Roll verfahren der Feuersaum bekämpft und die Feuerfront eingefangen werden. Durch einen plötzlichen Windrichtungswechsel, musste dieses Vorgehen abgebrochen werden und es galt einen Feuerübersprung zu verhindern.

Das Nachrückende MLF wurde daraufhin zur direkten Brandbekämpfung der Feuerfront eingesetzt und somit konnte verhindert werden das sich der Brand weiter in Richtung Friedhof ausbreiten konnte.

Durch Unterstützung eines Landwirtes wurden nach erfolgreicher Brandbekämpfung Wundstreifen um die Brandstelle gelegt.

Die gesamte Fläche wurde mit Wärmebildkameras kontrolliert und punktuell mit Handwerkszeug nachgelöscht.

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Zimmerbrand

Auf einem Balkon einer Dachgeschosswohnung ist ein Kühlschrank in Brand geraten.

Das Feuer wurde durch die Feuerwehr Vörstetten gelöscht.

Die Feuerwehr Reute war in Bereitstellung, musste aber nicht eingreifen.

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Dachstuhlbrand

Am Neujahrsmorgen wurden wir kurz nach 01:00 Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Vörstetten alarmiert.

An der Einsatzstelle übernahmen wir eine Riegelstellung um ein angrenzendes Wohnhaus zu schützen, führten einen Außenangriff auf den Dachstuhl durch und bereiteten die Wasserversorgung für die Drehleiter aus Emmendingen vor. Der Brand wurde zwischenzeitlich von B3-DLK auf B4-DLK erhöht.

Anschließend übernahmen wir die Leitung des Einsatzabschnitt C und koordinierten die Einheiten aus Reute und Emmendingen.

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Schornsteinbrand

Beim Anfeuern eines Kaminofens kam es bedingt durch die Wetterlage zu einer Verrauchung in der Wohnung. Aufgrund dieser hatte im 2.OG der installierte CO-Melder sowie der Heimrauchmelder ausgelöst.

Die Wohnung wurde kontrolliert und belüftet, der Kamin wurde kontrolliert und zur Sicherheit mit der Wämebildkamera alle möglichen Gefahrenquellen überprüft.

Nach der Begehung des Gebäudes mit dem Schornsteinfeger, wurde die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben.

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Brandmeldeanlage

Kurz vor Probenbeginn hatte die BMA eines Industriebetriebs ausgelöst.

Nach Erkundung konnte in einem Technikraum (Strom/ Netzwerk) eine Verrauchung bestätigt werden.
Nach intensiver Erkundung konnte an der USV-Anlage ein technischer Defekt festgestellt werden.
Die Abschaltung der USV-Anlage wurde durch eine betriebseigene Elektrofachkraft durchgeführt.

Damit der verrauchte Raum betreten werden konnte, wurde eine Atemschutzmaske und Filter zur
Verfügung gestellt.

Der Raum wurde mit dem Elektrolüfter und Lutte entlüftet.

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Heimrauchmelder

Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte bereits im Treppenhaus Rauchgeruch wahrgenommen werden.

Nach Befragung der Mieter des Mehrfamilienhauses, waren alle Bewohner aus dem Gebäude bis auf der Mieter der Kellerwohnung aus welcher die Rauchentwicklung stammte.
Die Türe zur betreffender Wohnung wurde vor Eintreffen der FF bereits gewaltsam durch einen Bewohner des Hauses geöffnet.

Es wurde unverzüglich ein Rauchschutzvorhang angebracht um das Treppenhaus als Fluchtweg rauchfrei zu halten.
Der Bewohner wurde durch den Einsatzleiter aus der Wohnung gebracht und ein Trupp unter ATS ging zur Erkundung in die Wohnung vor.
Die Rauchentwicklung kam aus der Küche wo noch Essen auf dem Herd stand, welches komplett verbrannt war.

Das angebrannte Essen wurde aus der Wohnung gebracht und diese belüftet. Der Herd wurde außer Betrieb genommen.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die eingesetzten ATS-Träger dekontaminiert und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

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PKW-Brand im Freien

Ein am Straßenrand abgestellter PKW brannte beim Eintreffen des Einsatzleiters im Motorraum bereits in voller
Ausdehnung.

Durch Passanten und den Einsatzleiter wurde mit Feuerlöschern ein übergreifen der Flammen auf eine
angrenzende Hecke verhindert. Nach Eintreffen der Löschfahrzeuge konnte ein Trupp unter Atemschutz das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und nach öffnen der Motorhaube komplett ablöschen.

Das Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen abgeholt und die Fahrbahn anschließend durch den Bauhof gereinigt.

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Tierrettung

Ein Storch hing kopfüber in einem Baum fest.
Ein Kamerad begab sich gesichert in den Baum. Nachdem darunter eine Plane zum Auffangen des Storches vorbereitet war wurde der Ast abgesägt.
Das Tier konnte abschließend wohlbehalten in der Storchenaufzuchtstation abgegeben werden.

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Nachforderung TLF

Unterstützung der Feuerwehr Waldkirch bei einem Waldbrand auf dem Kandel.

Im Zuge der Alarmierung der Tanklöschfahrzeugschleife „Mitte“ des Landkreises rückten wir mit unserem TLF 16/24 aus und fuhren den Bereistellungsraum „Rosenweier“ in Waldkrich an. Von dort erhielten wir useren Einsatzauftrag und fuhren die Wasserübergabestelle unterhalb des Kandelgipfels an.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde nach Absprache mit dem Kreisbrandmeister unsere Waldbrandkomponente nachgefordert.
Diese besteht aus unserem MTW mit Mehrzweckanhänger, dieser ist mit Einsatzmaterial für Wald- und Vegetationsbrände beladen.

Nachdem durch die Einsatzleitung „Feuer aus“ gemeldet werden konnte, rückten alle Einsatzkräfte und Fahrzeuge von der Einsatzstelle ab.

In Absprache mit dem Einsatzleiter übernahmen wir nun die Einsatzstelle und blieben mit unserem TLF, MTW und Mehrzwechanhänger vor Ort und führten die Nachlöscharbeiten durch. Dabei wurde mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester geachtet, der Waldboden mit Spezielwerkzeug gezielt von Hand geöffnet
und mit Löschrucksäcken und D-Strahlrohren abgelöscht.

Nach ca. 2,5 Stunden waren die Arbeiten beendet und die Einsatzstelle wurde wieder an die Feuerwehr Waldkirch übergeben.










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Ausgedehnter Gebäudebrand

Nachalarmierung durch die FF Vörstetten zu einem offenen Dachstuhlbrand.

Wir unterstützen mit zwei Atemschutztrupps bei der Brandbekämpfung und im Anschluss beim öffnen der
Dachverkleidung um nach Glutnestern zu suchen.
Nachdem der Einsatz für die Trupps beendet war, wurden diese an einem vorbereiteten Platz Dekontaminiert.
Das heißt die Kleidung wurde komplett gewechselt und Luftdicht verpackt. Damit wird eine Verschleppung giftige
Stoffe in die Feuerwehrfahrzeuge verhindert.









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